2. Apps für den Verkehr: Vom Stehen ins Rollen

In der NZZ-Reihe „Chancen der Digitalisierung“ läßt die Headline des Artikels „Wie man aus Stehzeugen Fahrzeuge macht“ schon vermuten, dass unsere Fahrzeuge nicht optimal ausgelastet sind. Weder fahren wir oft mit unseren Autos noch sind diese optimal besetzt. Und spätestens seit UBER, der Vermittler-App für private Fahrten aus dem USA, wissen wir, dass es kreative Möglichkeiten gibt, Mobilität intelligent zu vernetzen.

6. Schwarm-Mobilität vernetzt den Verkehr intelligent

Die deutschen Wirtschaftswunderjahre seit dem Durchbruch des Verbrennungsmotors sind vorbei. Sowohl Marken und alternative Technologien als auch Restriktionen aus anderen Ländern zwingen den Mobilitätsstandort Deutschland zum Umdenken. Das scheint aber nicht konsequent zu passieren, wie der Wirtschaftsjournalist Gunnar Sohn kürzlich in seinem Artikel "Schwarm-Mobilität statt Schmieröl-Weisheiten im Land der Autobauer" bei Netzpiloten.de feststellte.

8. Verdrängt autonomes Fahren den ÖPNV?

UNIKIMS, eine Beratungsausgründung der Universität Kassel, untersuchte diese Frage im Rahmen eines Masterprojekts, in dem die Behauptung aufgestellt wird, dass das autonome Fahren den ÖPNV in 10 - 15 Jahren regelrecht "überrollen" wird, falls man ÖPNV-seitig sich des Themas nicht annimmt, es zum Kernthema macht und die Politik mit einbindet. Tut man aber genau das, dann könnte das autonome Fahren allerdings den ÖPNV revolutionieren.