4. Projekt OPENER next mit Deutschem Mobilitätspreis ausgezeichnet

Das Verbundprojekt OPENER next mit der TU Chemnitz als Projektkoordinator wurde mit dem Deutschem Mobilitätspreis ausgezeichnet. Mit ein bisschen Stolz darf ich erwähnen, dass die datagon GmbH einer der Projektpartner ist. Konzeptionell besonders interessant ist bei diesem Projekt, dass Ansätze wie Crowd Sourcing Open Source Open Data, einen großen Stellenwert genießen. Unbedingt erwähnt werden sollte aber auch, dass nur die Projekte OPENER next und MOTIS es im Bereich "Daten und Innovation" auf die Shortlist für den Deutschen Mobilitätspreis geschafft haben ... und da wir nun schon sehr lange das Projekt MOTIS unterstützen, gratulieren wir auch dem Team der TU Darmstadt zu diesem Erfolg. Das Team der TU Darmstadt ist übrigens auch Partner im Sieger-Projekt OPENER next mit der Aufgabe, bei der Reiseaufkunft "von A nach B" Barrierefreiheit und Nachhaltigkeit stärker zu berücksichtigen.  

8. Das Mobilitätsinformationssystem MOTIS

Einen Plan für eine Reise machen: Dies erfordert bei vielen Plattformen im Netz und auf Smartphones nach wie vor die Vorentscheidung für ein Verkehrsmittel (Flug, Bahn, Auto etc.) sowie die Angabe des  Übergangspunktes von der Welt des Reisenden zur Welt des Reiseanbieters, sprich: Bahnhöfe, Bushaltestellen, Flugplätze etc. Mehr und mehr haben jedoch innovative IT-Unternehmen in Gemeinschaft mit Verkehrsunternehmen Werkzeuge bereitgestellt, um Reisen intelligenter zu planen.

9. Ein Ansatz zur Optimierung bestimmter Eigenschaften einer Zugverbindung bei der Fahrplanauskunft

Autor: Daniel Roth, Technische Universität Darmstadt, 03. November 2015 Zusammenfassung: Im Folgenden wird der Originaltext der Zusammenfassung des Artikels in Deutsch wiedergegeben. Wir wollen damit darauf hinweisen, dass es z.B. ergänzend zu den in der Arbeit genannten Kriterien auch möglich ist, bei der Ermittlung von Verbindungen z.B. die Auslastung so zu berücksichten, dass möglichst umfassend Alternativen zu hoch ausgelasteten Zugabschnitten gefunden werden können. Gerade in Pandemie-Zeiten dürfte das für viele Reisende wichtig sein.

20. Verdrängt autonomes Fahren den ÖPNV?

UNIKIMS, eine Beratungsausgründung der Universität Kassel, untersuchte diese Frage im Rahmen eines Masterprojekts, in dem die Behauptung aufgestellt wird, dass das autonome Fahren den ÖPNV in 10 - 15 Jahren regelrecht "überrollen" wird, falls man ÖPNV-seitig sich des Themas nicht annimmt, es zum Kernthema macht und die Politik mit einbindet. Tut man aber genau das, dann könnte das autonome Fahren allerdings den ÖPNV revolutionieren.   

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